Skandia Aktuell

4P-Prinzip: Mit Sicherheit mehr Qualität bei der Fondsauswahl

Mit der Skandia setzen Sie auf einen kompetenten Anbieter von Investment- und Vorsorgelösungen. Neben langjähriger Erfahrung und ausgezeichneter Expertise bietet Ihnen die Skandia auch eine qualitätsgeprüfte Fondsauswahl. Wie genau, erfahren Sie hier.

Seit 20 Jahren ist die Skandia auf dem deutschen Markt für fondsgebundene Vorsorgeprodukte aktiv und war dabei einer der ersten Anbieter, die ihren Kunden eine flexible Fondsauswahl ermöglichten. Dank unserer Expertise und 20 Jahren Erfahrung wissen wir aber auch, dass Flexibilität nicht das einzige Kriterium ist, um unsere Kunden zuverlässig für die Zukunft absichern zu können – es geht vor allem auch um Qualität.

4P-Prinzip für gesicherte Qualität

Langfristiger Erfolg braucht kontinuierliche Qualität. Um diese für unsere Kunden zu sichern, haben wir einen Qualitätsprozess, das 4P-Prinzip, entwickelt. Das heißt, unsere global arbeitenden Analysten überprüfen die Fonds auf:

  • Die einem Fonds zu Grunde liegende Philosophie
  • Den Prozess zur Auswahl der Wertanlagen wie Aktien
  • Die am Fondsmanagement beteiligten Personen
  • Die maßgeblichen Faktoren für die Performance

Nur wenn ein Fonds diese Prüfung besteht, erhält er unser Gütesiegel Fonds, qualified by Skandia.

Das Ergebnis: Die jüngste Mehrrendite über die letzten 5 Jahre aller 4P-Fonds (per 30.09.2011) beträgt 3,63 %. Das heißt, die 4P-Fonds sind im Durchschnitt um 3,63 % in der Rendite besser als der Durchschnitt ihrer jeweiligen Vergleichsfonds.*

Mit dem 4P-Prinzip der Skandia setzen Sie auf ein Fondsauswahlverfahren, das kaum ein anderer Anbieter in Deutschland vorweisen kann. Das Ergebnis: Die Skandia hilft Ihnen, aus den über 10.000 Investmentfonds in Deutschland die passende Auswahl an Qualitätsfonds zu treffen. 

» Zur 4P-Fondsauswahl

Internationaler Marktausblick

Die Investment-Experten der Skandia behalten aber nicht nur die Qualität der Fondsauswahl für Sie im Blick. Da die internationalen Märkte ständig in Bewegung sind, geben wir Ihnen hier den aktuellen Überblick über wichtige Entwicklungen und Einflüsse.

  • In der Euro-Zone zeigen die Indikatoren weiterhin eine Abschwächung der wirtschaftlichen Leistung an. Eine Rezession könnte drohen, wenn die Finanzmarktstabilität weiter sinkt und die politischen Entscheidungsträger bei der Lösung der europäischen Staatsanleihenkrise versagen.
  • Einzelne Maßnahmen zur Bekämpfung der europäischen Staatsanleihenkrise wurden nun konkretisiert:
    • Die neu gewählte griechische Regierung beschloss Anfang Dezember ein umfassendes Sparprogramm.
    • Der Finanzsektor außerhalb Griechenlands verzichtet freiwillig auf 50 % seiner Forderungen gegenüber dem griechischen Staat.
    • Der Europäische Stabilitätsmechanismus (European Financial Stability Facility, EFSF) wurde implementiert und die noch frei verfügbare Kreditsumme des EFSF von 250 bis 275 Milliarden Euro sollte mit Hilfe weiterer privater und öffentlicher Gelder am Ende vier- bis fünfmal so groß ausfallen.
  • Italien geriet im Laufe des Novembers verstärkt in den Fokus vieler Marktstrategen: Die Anleihekurse italienischer Staatsanleihen stiegen stark aufgrund der instabilen politischen Lage und verschiedener Signale, nach denen Italien in eine tiefe Rezession fallen könnte. Mitte November gab die italienische Regierung auf und es wurde eine Interimsregierung gebildet.
  • Die USA wuchsen im 3. Quartal 2011 um rund 2,5 % (Quartal zu Quartal) und vorlaufende Indikatoren zeigen ein ähnliches Wachstum auch für das 4. Quartal 2011 an. Die Aussichten für 2012 sind jedoch mit großer Unsicherheit belegt: Erstens laufen fiskalpolitische Stützungsmaßnahmen 2012 aus und die Pläne für eine Verlängerung haben den US-Kongress noch nicht passiert. Zweitens sind auch die USA von der europäischen Staatsanleihenkrise negativ betroffen.
  • Japan wuchs im 3. Quartal 2011 stark als Folge der Wachstumsschwäche aus dem 1. Quartal 2011 (Tsunami und Nuklearkatastrophe in Fukushima). Die Indikatoren zeigen nunmehr jedoch eine starke Abschwächung der Wachstumsrate. Allerdings erwartet die Skandia Investment Group weiterhin eine positive Wachstumsrate in den nächsten Quartalen.
  • China scheint an einer Rezession vorbeizukommen. Entsprechende Indikatoren sind stabil bzw. zeigen in Teilmärkten leichtes Wachstum an (Handel). Das Wachstum im Häusermarkt wird politisch gebremst und es besteht das Risiko, dass die Bremsmanöver zu stark ausfallen, was zu einer unerwartet höheren Ausfallrate bei Häuserkrediten führen könnte.
  • Die Inflation hat in vielen Ländern ihren Höhepunkt überschritten und ist hier bereits wieder auf dem Rückzug. Ursache dafür sind die global nachgebenden Rohstoffpreise und das weltweit zurückgehende Wirtschaftswachstum. 

Wenn Sie mehr zur individuellen Fondsauswahl der Skandia oder zu anderen Vorsorgeinstrumenten der Skandia wissen wollen, sprechen Sie mit Ihrem Vorsorge-Experten. Er unterstützt Sie gezielt dabei, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen. Sehr gerne helfen wir Ihnen auch, einen unabhängigen Vorsorge-Experten zu finden. Fordern Sie dazu jetzt Ihren Gesprächstermin mit einem Berater in Ihrer Nähe an. 

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* Nach einer internen Auswertung haben die Fonds, qualified by Skandia, also Fonds, die den 4P-Prüfprozess erfolgreich durchlaufen haben, in den letzten 5 Jahren entsprechende Fonds aus ihrer Vergleichsgruppe bei gleichen Anlagebeträgen um durchschnittlich 3,63 % pro Jahr übertroffen. Die dargestellte Mehrrendite erlaubt keine Rückschlüsse auf zukünftige Wertentwicklungen. Die Mehrrendite kann steigen, aber auch fallen. Quelle: Skandia, Morningstar, Assets gewichtet, Benchmark jeweilige Vergleichsgruppe, Stand: 30.09.2011.

 

 

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