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Skandia Portfolio-Navigator: Gut aufgestellt trotz Griechenland-Krise
Griechenland war das Hauptthema der letzten Wochen auf den internationalen Finanzmärkten, doch inzwischen ist der Börsencrash in den Vordergrund gerückt. Mit dem Skandia Portfolio-Navigator haben Sie das ideale Instrument an Ihrer Seite, um trotz Krise entspannt investieren zu können. Hier erfahren Sie, warum.
Die Griechenland-Krise ist durch den Börsencrash fast in den Hintergrund geraten. Mit dem Skandia Portfolio-Navigator können Sie trotzdem beruhigt in die Zukunft schauen, denn er reagiert nicht auf einzelne Länder, sondern hat stets die ganze Welt im Blick.
Griechenland hat an der Wirtschaftsleistung der EU nur einen Anteil von rund 2,2 %. Deutschland und Frankreich hingegen kommen zusammen auf etwa 33 %. Solange diese beiden europäischen Zugpferde weiter wachsen, überkompensieren die guten Aussichten der beiden Länder die Krise in Griechenland.
Wie funktioniert der Skandia Portfolio-Navigator genau?
Weltweit werden Marktstrategen nach ihren Erwartungen bezüglich der Entwicklung des Bruttoinlandsprodukts, der Inflation und der Zinsen für die nächsten 10 Jahre befragt. Aus allen Antworten wird ein Durchschnitt gebildet. Aufgrund der langfristig positiven Erwartungen wird Europa derzeit sogar als vergleichsweise attraktiv angesehen. Momentan ist Europa mit rund 12 % in vielen Kundenportfolios vertreten.
Wenn Europa (ohne Großbritannien) derzeit in diesen Portfolios 12 % ausmacht, liegen die anderen Länder, die ebenfalls Teil des Skandia Portfolio-Navigators sind (die USA, Japan, Großbritannien und die Pazifik-Region), bei 88 % – Griechenland spielt somit quasi keine Rolle mehr für eine Reaktion des Skandia Portfolio-Navigators.
Für den Skandia Portfolio-Navigator ist die Griechenland-Krise also kein Grund, um die Regionen-Portfolio-Zusammensetzung daran anzupassen. Werden in den nächsten Monaten die Wachstumserwartungen von der Mehrheit der Marktstrategen überdacht, reagiert der Skandia Portfolio-Navigator mit einer Neuausrichtung der verschiedenen Anlageklassen und Regionen. Er schaut also ganz sachlich auf die makroökonomischen Rahmenbedingungen und Entwicklungen. Sozusagen ganz emotionslos – im Gegensatz zur Tagespresse.
Wie reagieren einzelne Fonds?
Mit dem Skandia Portfolio-Navigator können Sie durchaus auch in einzelnen Fonds investiert sein, für die die Griechenland-Krise eine Rolle spielt. Zum Beispiel:
- Aktienfonds Europa
Fondsmanager können sich dafür entscheiden, europäische Unternehmen, die von der Griechenland-Krise profitieren, in ihre Fonds aufzunehmen oder solche, die negativ betroffen sind, zu meiden. - Globale Rentenfonds
Fondsmanager entscheiden sich bewusst aufgrund der Risiko-Rendite-Analyse für oder gegen griechische Anleihen (Unternehmen oder Staatstitel) und reagieren damit tagesgenau auf die Entwicklungen in Griechenland. - Fonds mit trendfolgendem Handelssystem
Das sind Fonds, die auf Tagesbasis reagieren. Diese können mit ihrem Trendfolgesystem zum Ergebnis kommen, Griechenland als Markt nicht mehr anzuwählen, sondern Werte aus anderen Regionen mit positiverem Trend zu generieren.
Fazit
Der Skandia Portfolio-Navigator hat Ihr Vorsorgeziel täglich im Blick und passt Ihr Portfolio regelmäßig an. Dafür sorgen unter anderem auch die Fondsmanager der im Portfolio enthaltenen Fonds mit ihrer täglichen Reaktion auf Chancen sowie Risiken an den Märkten und die klare, emotionslose Sicht auf weltwirtschaftliche Rahmenbedingungen.
Wenn Sie mehr über den Skandia Portfolio-Navigator oder andere Vorsorgeinstrumente der Skandia wissen wollen, sprechen Sie mit Ihrem Vorsorge-Experten. Er unterstützt Sie gezielt dabei, die für Sie richtige Entscheidung zu treffen.
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