Historie
Finanzielle Vorsorge für Generationen
2008: Die Skandia Deutschland entwickelt mit der Rentenformel-S ein einzigartiges Konzept für die Phase der Rentenauszahlung, das eine überdurchschnittlich hohe Anfangsrente sowie Chancen auf weitere Steigerungen gewährleistet. Der Clou dabei: Die Rente kann nicht sinken. Eine einmal erreichte Rentenhöhe bleibt auch bei fallenden Märkten erhalten.
2006: Die Skandia Deutschland bringt im Mai den „Portfolio-Navigator“ auf den Markt: Die erste Vermögensverwaltung innerhalb der Fondspolice. Der Kunden profitiert beim individuellen Management seiner Fondsanlagen von wissenschaftlich fundierten Methoden und Instrumenten, die sonst institutionellen Anlegern vorbehalten sind – und das ab dem ersten Euro.
2006: Der britisch-südafrikanische Finanzdienstleister Old Mutual übernimmt im Februar die Skandia.
2002: Gemeinsam mt ihrem Partner, der Société Générale, führt die Skandia den Wertsicherungsfonds (Garantiefonds) in die Fondspolice ein.
1999: Skandia führt ihr 4P-Prinzip, eine aufwändige interne Qualitätsprüfung für Investmentfonds, ein. Ziel ist es Fonds zu identifizieren, deren Fondsmanagement, Anlagephilosophie, Verwaltungsprozesse und Wertentwicklung zu den besten ihrer jeweiligen Anlageklasse gehören. Heute erfüllen etwa 60 Investmentfonds der Skandia Fondsauswahl diese höchsten Qualitätsansprüche.
1994: Die Skandia bietet als erster Anbieter so genannte gemanagte Depots an, die - je nach Risikomentalität des Anlegers - die Fondsauswahl innerhalb der Fondspolice steuern.
1991: Mit 10 Mitarbeitern beginnt die Geschichte der Skandia in Deutschland: Die Skandia Lebensversicherung AG wird als selbständige Tochtergesellschaft der schwedischen Skandia Gruppe mit Sitz in Berlin gegründet. Heute sind es 380 Mitarbeiter, die für den Vorsorge-Spezialisten an der Spree tätig sind.
1990er Jahre: Die Skandia konzentriert sich auf ihre Kernkompetenz: Finanzielle Vorsorge und Vermögensanlage im privaten und betrieblichen Geschäftsbereich. Die Skandia trennt sich vor dem Hintergrund einer Krise am schwedischen Finanzmarkt von ihrer Sach-, Unfall- und Rückversicherungssparte.
1964: Fünf Unternehmen vereinen sich zur „Skandia Gruppe“. Als Logo wird ein blauer, aufgespannter Regenschirm entwickelt: Er symbolisiert die Schutzfunktion und den damit verbundenen Anspruch des Unternehmens, erster Partner für Kunden und Berater zu sein.
1900: Als erster nicht-britischer Versicherer eröffnet die Skandia eine Niederlassung in den Vereinigten Staaten.
1863: Die Aktie der Skandia wird am 4. Februar erstmals an der Stockholmer Börse notiert.
1855: Die Skandia wird als Lebens- und Feuerversicherung in Stockholm gegründet. In den Folgejahren entstehen Tochtergesellschaften und Dependancen in Christiania (heute: Oslo), Kopenhagen, Hamburg, Rotterdam und St. Petersburg. Das Produktangebot wird zum Ende des 19. Jahrhunderts durch Unfall- und Invaliditätspolicen erweitert.
1845: 166 Mitglieder gründen die Lebensversicherungsgesellschaft auf Gegenseitigkeit („Mutual Life“) vom Kap der Guten Hoffnung. Ohne Anfangskapital - nur aufgrund der Prämieneinnahmen der ersten Versicherten - ist der Grundstock für den zukünftigen Weltkonzern Old Mutual gelegt: Im Jahr 2007 lag das verwaltete Vermögen bei rund 360 Milliarden Euro.


