Skandia in der Presse

Stiefkind Kundengelder

Berlin, den 03.01.2007.  
Werden bzw. wurden die Kunden-Portfolios in deutschen Fondspolicen jemals optimiert? Kümmert sich jemand um das anvertraute Geld, wenn die Märkte auf Talfahrt sind? Können Versicherungen ihrem Anspruch überhaupt gerecht werden, wenn sie die Kapitalanlage an Dritte delegieren? Wird der Kunde nicht bewusst getäuscht, da ihm die unterschiedlichen Risiken zwischen einer "Deckungsstock-Police" und einem Sondervermögen gar nicht bekannt sind? Denn, wie heißt das Produkt letztendlich? Es heißt Lebensversicherung! Und auf diesem Versicherungsbegriff beruht auch der Vorsorgegedanke, der mit fondsgebundenen Produkten assoziiert wird. Kurz: Die Pflege der zwangsläufig riskanter als in einem klassischen Deckungsstock angelegten FLV/FRV-Vermögen war über die letzten 35 Jahre äußerst mangelhaft.

Allein der Blick auf das Thema Ablauf-Management zeigt, dass sich auf diesem Feld erst seit fünf Jahren etwas bewegt. Wer im jährlichen Fondspolicen-Atlas von Franke & Bornberg hinsichtlich dieser Leistung fündig werden will, stößt bei sehr vielen Gesellschaften noch immer auf gähnende Leere. Spät, sehr spät aber immerhin überhaupt, will nun die Skandia dieser andauernden potenziellen Vermögensvernichtung Einhalt gebieten.


Der Portfolio-Navigator soll es richten.


Mit den wirklich guten Fondspolicen lassen sich heute alle relevanten Investmentstrategien an den internationalen Kapitalmärkten bei hoher Flexibilität unter Einschluss optionaler Garantiekomponenten und mit weitestgehender Transparenz abbilden. Zudem integriert eine moderne Fondsrente die Abdeckung biometrischer Risiken mittels variablem bzw. optionalem Einschluss von Haupt- und Zusatzversicherungen wie Todesfallschutz, DDZ und BUZ. Wie aber werden die täglichen Risiken der Kapitalmärkte gehandhabt? Zinsniveau, Inflation, Wechselkurse und Börsenkurse können laut Skandia durchaus mit den Anforderungen eines an Vorsorge orientierten Portfolios korreliert werden. Wer die individualisierten Kundendaten wie verfügbares Kapital, Sicherheitsbedürfnis und Anlagehorizont im Griff hat, kann demnach auch eine individualisierte Portfoliobetreuung realisieren.


Mit dem Einsatz des Skandia Portfolio-Navigators wird dem Werterhalt und der Optimierung der individuellen Anlage im Rahmen einer Fondspolice Rechnung getragen. Dem Kunden wird aktiv geholfen, sein langfristiges Anlageziel auch tatsächlich zu erreichen. So wird letztlich ein Ablauf-Management in Kontinuität vollzogen. Die Rettungsanker für das Vorsorgevermögen werden somit also nicht, wenn überhaupt, erst zum Ablauf des Vertrages ausgeworfen.


Der Portfolio-Navigator baut auf den bewährten Methoden des so genannten Asset Liability Modeling (ALM) auf. ALM basiert auf aufwendigen Simulationen, mit deren Hilfe verschiedenste Szenarien zukünftiger Kapitalmarktentwicklungen abgebildet und in die Portfolio-Optimierungen einbezogen werden. Maßgeschneidert für die Skandia findet diese Technik in den Fondspolicen Anwendung. Regelmäßig, d. h. mindestens einmal pro Jahr sowie bei relevanten Vertragsveränderungen wird für jeden einzelnen Anleger das Portfolio neu optimiert, ohne dass sich Kunde oder Berater darum kümmern müssen. Was diese Leistung kostet? Mit 0,25 % p. a. wird eine im Vergleich zu Dachfonds oder Private Banking durchaus angemessene Gebühr erhoben. Auch im Segment der Einmalbeitragpolicen, bei Riester- sowie Rürup-Verträgen kann der Anleger vom Skandia Portfolio-Navigator profitieren. Darüber hinaus findet diese Variante des Asset Managements auch in der Direktversicherung der Skandia Anwendung.


Dem Vermittler bietet die Verfügbarkeit des Skandia Portfolio-Navigators die Komponenten "Best-Advice" und Haftungsentlastung.


Der Skandia Portfolio Navigator ist weltweit der erste Portfolio-Service seiner Art, der langfristig ein Portfolio entwirft und optimiert. Er realisiert eine individualisierte Vermögensverwaltung auf der Basis von Investmentfonds. Das Tool berücksichtigt das Kunden-Profil und optimiert bei wechselnden Marktentwicklungen automatisch das Portfolio. Hierzu wird eine Vielzahl real möglicher, simulierter Markt-Szenarien regelmäßig neu berechnet. Dank dieser aktiven Risikokontrolle wird ein echter Sicherheitsbaustein gewährleistet.

 

 

 

Quelle: Rating-Sieger
 

 

Pressekontakt

Eva Genzmer

Eva Genzmer
Pressesprecherin
(derzeit in Elternzeit)

Verena Schad

Verena Schad
Stellv. Pressesprecherin

Tel.: +49 30 31 007 – 2295

» Zum Kontaktformular