Skandia in der Presse

Neue Generation der Vermögensverwaltung

Berlin, den 03.01.2007. Die Zukunft ist ungewiss: Das gilt gleichermaßen für den eigenen Lebensweg wie auch für das Vorsorgeinvestment. Doch das über Jahrzehnte funktionierende Gebäude der gesetzlichen Altersvorsorge ist brüchig geworden und zerfällt zusehend. Breiten Bevölkerungsschichten wird immer bewusster, dass sich die ausweitende Rentenlücke nicht mehr mit Standard-Anlagen schließen lassen wird. Modernes Vorsorge-Investment steht unter dem Druck, renditestarke und zugleich sicherheitsorientierte Produkte anzubieten. Und noch etwas ist entscheidend: die gesellschaftlichen Veränderungen verlangen Vorsorge-Produkte, die auch in Fällen wie Arbeitslosigkeit, längerer Krankheit und Erziehungszeiten greifen. Flexibilität ist also nicht nur ein Schlagwort, sondern eine Notwendigkeit - und normiertes "Investment von der Stange" der falsche Ansatz.


Die moderne Fondsrente - ein wichtiger Baustein

Über ein Jahr nach dem Alterseinkünftegesetz hat sich die fondsgebundene Rentenversicherung als Plattform des Vorsorge-Investments zunehmend durchgesetzt. In guten Fondsrenten lassen sich mittlerweile alle relevanten Investmentstrategien (fondsbasierend auf Aktien, Renten, Immobilien, Rohstoffen etc.) an den internationalen Kapitalmärkten mit hoher Flexibilität unter Einschluss optionaler Garantiekomponenten und mit weitestgehender Investmenttransparenz abbilden. Weiter integriert die Fondsrente die komfortable Abdeckung biometrischer Risiken mittels variablem bzw. optionalem Einschluss von Haupt- und Zusatzversicherungen (Todesfallschutz, Beitragsrückgewähr, Langlebigkeitsrisiko, DDZ, BUZ). Doch noch mehr Flexibilität ist in Punkto Markt- und Kundenorientierung nötig bzw. heute auch schon möglich.

86 Prozent aller Kundenportfolios sind unzureichend optimiert

Hochvermögende Menschen leisten sich schon lange Vermögensverwalter, die ihr Kapital professionell managen, um dadurch die Chancen auf Rendite zu erhöhen und gleichzeitig das Risiko zu minimieren. Eine kontinuierliche, individuelle Portfolio-Betreuung für den Otto-Normalbürger genießt jedoch Seltenheitswert. Eine repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts psychonomics hat ergeben, dass 86 Prozent aller Kundenportfolios in Fondspolicen nicht oder nur äußerst selten optimiert werden. Die Problematik ist im Markt bekannt: Einmal investiertes Geld schlummert über Jahre hinweg irgendwie, irgendwo, um irgendwann - hoffentlich - den Lebensabend zu sichern. Das hat jedoch mit Sicherheit, Flexibilität und Renditeorientierung wenig zu tun.

Der Portfolio-Navigator: Näher am Leben

Genau an diesem Punkt - der kundenindividuellen Vermögensverwaltung innerhalb der Fondspolice - setzt das neu entwickelte Service-Tool der Skandia an. Mit dem so genannten Skandia Portfolio-Navigator erhält der Anleger einen neuartigen optionalen Service des Portfolio-Managements in der Fondsrente. Dieser fasst volkswirtschaftliche Rahmendaten wie BIP, Zinsniveau, Inflation oder Wechselkurse und ihre Wirkung auf die Kapitalmärkte mit individuell ermittelten Kundendaten wie verfügbarem Kapital, Sicherheitsbedürfnis oder Anlagehorizont zusammen und entwirft damit ein für jeden Anleger individualisiertes Portfolio und passt es automatisch periodisch an. Regelmäßig - d. h. mindestens einmal pro Jahr sowie bei relevanten Vertragsveränderungen - wird für jeden einzelnen Anleger das Portfolio neu optimiert, ohne dass sich Kunde oder Berater darum kümmern müssen. Der Portfolio-Navigator baut auf den bewährten Methoden des so genannten Asset Liability Modeling (ALM) auf. Ursprünglich an verschiedenen internationalen Universitäten entwickelt, wird die Technik in Deutschland heute u. a. von der ALM-Beratungsgesellschaft Protinus umgesetzt. Sie basiert auf aufwendigen Simulationen, mit deren Hilfe verschiedenste Szenarien zukünftiger Kapitalmarktentwicklungen abgebildet und in die Portfolio-Optimierungen einbezogen werden. Maßgeschneidert für die Skandia findet die Technik in den Fondspolicen Anwendung. Mit 0,25 % p. a. wird eine im Vergleich zu Dachfonds oder Private Banking geringe Gebühr erhoben. Die Alleinstellung eines individuellen Asset Managements auf faktisch institutionellem Niveau dürfte weltweit sein.

Navigation auch bei Riester, Rürup und Direktversicherung

Das kundenindividuelle Asset Management steht dem Anleger jedoch nicht allein innerhalb der klassischen Fondspolice zur Seite. Auch im schnell wachsenden Segment der Einmalbeitragpolicen und bei Riester- sowie Rürup-Verträgen kann der Anleger vom Skandia Portfolio-Navigator profitieren. Darüber hinaus findet das institutionelle Asset Management auch in der Direktversicherung der Skandia Anwendung. Möglich wird die Integration innerhalb der betrieblichen Vorsorge, weil die Skandia die Bruttobeitragsgarantie über ein hybridartiges Modell dynamisch abbildet: Die Bruttobeitragsgarantie wird durch eine Kombination aus konventionellem Sicherungsvermögen und dem Garantiefonds-System Skandia Euro Guaranteed 20XX (SEG 20XX) sichergestellt. Die darüber hinausgehende so genannte "freie Anlage", deren Anteil mit zunehmender Performance der Garantiefonds sukzessive zunimmt, steht dann für ein individuelles Asset Management, beispielsweise durch den Skandia Portfolio-Navigator, zur Verfügung.

Akzeptanz und Resonanz

Das Institut für Vermögensaufbau in München zeichnet den Portfolio-Navigator seit 2005 regelmäßig mit dem Siegel "Geprüftes Qualitäts-Depot mit ausgezeichnetem Risiko-Rendite-Verhältnis" aus. Und auch die Fachpresse betont die Vorteile für Kunden und Berater. So schreibt die Zeitschrift "portfolio international" (02/2005): Der Skandia Portfolio-Navigator "unterstützt nicht nur die Kundenbindung, sondern bringt zudem ein hohes Maß an Risikokontrolle und Risikostreuung. Gerade unter dem Blickwinkel der anwachsenden Beraterhaftung werden die Makler damit ein gutes Stück entlastet." Und auch die "Performance" bestätigt im Juni dieses Jahres: "… das Best-Advice-Prinzip muss nicht vom Berater praktiziert werden, sondern ist quasi ins Produkt eingebaut."

Reduzierte Haftungsrisiken

Neben den Vorteilen einer maßgeschneiderten Vermögensverwaltung für Kunden mit Fondspolicen bietet der Navigator handfeste Vorteile für Makler und Mehrfachagenten. Außer Aufwand- und Zeitersparnis könnte der Skandia Portfolio-Navigator in der aktuellen
Diskussion um die Beraterhaftung ein entscheidendes Argument zur Reduzierung von Haftungsrisiken für Vermittler und Berater sein. Fehler beim Investment oder bei der Betreuung der Fondspolicen könnten in Zukunft minimiert werden. Für den Vermittler ist die
Verfügbarkeit des Skandia Portfolio-Navigators daher mehr als nur komfortabel, schließlich wird das Portfolio des Kunden regelmäßig aktiv betreut. Eine Leistung, die der Berater aus zeitlichen Gründen oftmals nur unzureichend erfüllen kann.

Resümée

Die Märkte ändern sich. Das Leben des Kunden ändert sich. Eine regelmäßige, qualifizierte Betreuung ist notwendig. Diese erfordert nicht nur Zeit, sondern auch hochmoderne Optimierungstools. Mit dem Skandia Portfolio-Navigator steht ein völlig neuartiger Service zur Verfügung, der das Portfolio jedes einzelnen Kunden regelmäßig automatisch neu optimiert und damit dem Kunden hilft, sein langfristiges Anlageziel zu erreichen. Diese Innovation macht nicht nur das Leben von Beratern und Kunden bequemer, sondern kann auch das Haftungsrisiko reduzieren, da der Vertrag des Kunden kontinuierlich und professionell betreut wird. Eine Demo-Version des Skandia Portfolio-Navigators findet sich im Internet unter: www.skandia.de/portfolio-navigator


 

Quelle: FondsKatalog 2007
 

 

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Eva Genzmer

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(derzeit in Elternzeit)

Verena Schad

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Stellv. Pressesprecherin

Tel.: +49 30 31 007 – 2295

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