Skandia in der Presse
Skandia: Klein anfangen - groß rauskommen. Bildungsvorsorge ist Zukunftssicherung von Anfang an
Berlin, den 06.06.2008. Globalisierung und demografischer Wandel hatten in den letzten Jahren tiefgreifende Änderungen in den sozialen Sicherungssystemen zur Folge. Man kann sicher trefflich über den Sinn mancher durchgeführter Reformen streiten. Letztlich bleibt dem Staat jedoch gar nichts anderes übrig. Angesichts einer schrumpfenden und immer älter werdenden Bevölkerung ist er gezwungen, die Verantwortung mehr und mehr an seine Bürgerinnen und Bürger zurück zu geben. Den Sozialstaat alter Prägung kann man sich schlichtweg nicht mehr leisten. Der Staat wird in Zukunft höchstens noch eine Grundsicherung darstellen können. Man kann davon ausgehen, dass unsere Kinder, Enkel und Urenkel die Sicherung ihrer Zukunft vor allem in die eigenen Hände nehmen müssen. Das gilt nicht nur für die Alters- oder Gesundheitsvorsorge.
Bildung ist Zukunftssicherung in eigener Sache
Die beste Investition in die eigene Zukunft ist und bleibt Bildung und Qualifikation. Vor dem Hintergrund der Globalisierung und ihrer Auswirkungen auf den heimischen Arbeitsmarkt werden die Ansprüche an die Qualifikation unserer Kinder und Enkel ansteigen. Dabei geht es nicht mehr um die Frage Abitur oder Lehre. Auslandserfahrung, einschlägige Praktika, Fortbildungen und ergänzende Hospitanzen sind schon heute obligatorisch für eine komplette Berufsqualifikation. Ohne diesen Standard braucht man in vielen Unternehmen nicht einmal mehr anzuklopfen.
In kaum einem Land der Europäischen Union hängt der berufliche Werdegang des Nachwuchses derart vom Bildungsgrad der Eltern ab wie in Deutschland. So abgedroschen und verbraucht das Klischee "Unsere Kinder sollen es einmal besser haben" ist, es steckt viel Wahrheit darin. Wer möchte schließlich nicht, dass die eigenen Kinder es mindestens genauso gut haben wie man selbst? Die Kosten für ein Kind beziffert das Statistische Bundesamt mit 600 € pro Monat - Tendenz steigend. Bis zur Volljährigkeit kommen da knapp 130.000 € zusammen. Und mit der Volljährigkeit fangen die Ansprüche ja eigentlich erst an.
Bildung benötigt Kapital
Bildung kostet Geld. Nicht nur an privaten Elite-Universitäten. Was viele noch nicht realisiert haben: Bereits heute gibt es in sieben Bundesländern allgemeine Studiengebühren von 500 € pro Semester. In den übrigen Ländern wird über die Einführung von Studiengebühren diskutiert. Doch es ist wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch diese nachziehen. Und mit den Studiengebühren ist es ja nicht getan: Wer heute ein Studium aufnimmt, benötigt etwa 850 € bis 1.000 € im Monat. Bei einer durchschnittlichen Studienzeit von zehn Semestern oder fünf Jahren, müssen der Student oder seine Eltern mit mindestens 50.000 € bis 60.000 € kalkulieren. Auslandssemester, zusätzliche Sprachkurse, die Einrichtung der Wohnung oder der Luxus eines eigenen Autos sind dabei nicht berücksichtigt. Fazit: Bildung muss man sich leisten können. Und man kann noch weiter gehen: Nur wer sich Bildung leisten kann, hat auch die Aussicht auf eine Zukunft.
Bildungsvorsorge von Anfang an
Finanzielle Vorsorge ist Vorsorge von klein auf. Es ist eine Binsenweisheit: Wer zu spät spart, den bestraft das Leben. Nur wer frühzeitig sein Engagement beginnt, kann die monatliche Belastung gering halten. Denn dann profitiert er in hohem Maße vom so genannten Zinseszinseffekt. Das gilt insbesondere für die Bildung unserer Kinder und Enkel. Die Skandia hat ihre fondsgebundene Rentenversicherung "Teddy" genau für diesen Zweck entwickelt. Eine renditestarke Versicherung, mit geringem monatlichen Grundbeitrag, die flexibel bespart werden kann. So können zum Beispiel Geldgeschenke der Verwandtschaft zum Geburtstag oder zur Konfirmation einbezogen werden; die konsequent auf Aktienmärkte und den Durchschnittspreis-Effekt (Cost Average) des Investmentsparens setzt; und die die Möglichkeit bietet, auch einmal Kapital zu entnehmen, wenn der Führerschein oder eine größere Anschaffung, wie das erste Auto oder die erste eigene Wohnung, anstehen. Eine Versicherung, die unsere Kinder und Enkel bis weit ins Erwachsenenalter begleitet, wie ihr Teddy. Eine Versicherung, die in letzter Konsequenz sogar als Grundstock für die Altersvorsorge dient.
Bei Sartre heißt es poetisch: "Die Jugend hat Sehnsucht nach der Zukunft". Das ist ihr gutes Recht. Ein Stück weit können Eltern, Großeltern, Paten und Verwandten diese Sehnsucht unterstützen. Nach dem Motto: Nur wer klein anfängt, kann auch groß rauskommen.



