Skandia in der Presse

Produkt des Monats: Investmentorientierung auch in der Verrentungsphase

Berlin, den 05.08.2008. Damit das über Jahre investierte Kapital in der Anspar- und auch in der Verrentungsphase arbeitet, hat Skandia für ihre Fondsrente das Verrentungsmodell "Rentenformel-S" konzipiert.

Die Skandia Lebensversicherung AG zeigt sich bei der fondsgebundenen Altersvorsorge wieder als Trendsetter. Die Skandia war 1991 der erste Anbieter auf dem deutschen Markt für fondsgebundene Versicherungen mit einer flexiblen Police und entwickelte in den folgenden Jahren weitere Neuerungen vor allem im Bereich der Fondsauswahl. Nun bietet der Berliner Vorsorge- und Investmentspezialist seine private Rentenversicherung (Fondsrente) seit kurzem mit einer neuartigen Verrentungsoption an, einem renditeorientierten Investment-Verrentungskonzept.

Möglich wird dies durch eine von dem Versicherer speziell entwickelte Anlagestrategie für die Auszahlungsphase. Dabei wird das angesparte Vermögen des Versicherten in Staatsanleihen und Garantiefonds verteilt. Diese Kombination soll gewährleisten, dass das zur Verfügung stehende Kapital sicher und zugleich renditeorientiert angelegt ist. Die Rentenhöhe kann dabei unter einen einmal erreichten Wert nicht wieder sinken. Die neue Verrentungsoption bietet die Skandia unter dem Namen "Rentenformel-S" an. Skandia-Kunden können sie bis drei Monate vor Rentenbeginn als eine Auszahlungsmöglichkeit für ihre Rente wählen.

Johannes Friedrich, Vorstandsvorsitzender der Skandia Lebensversicherung AG, sieht die Rentenformel-S als die "konsequente Übertragung des Investmentgedankens aus der Ansparphase in die Auszahlungsphase".

Der zur britisch-südafrikanischen Old Mutual-Gruppe gehörende Versicherer löst sich bei diesem Verrentungsmodell vom herkömmlichen Deckungsstockverfahren. Das bedeutet im Detail: Der Versicherer bildet für jeden Kunden ein so genanntes Sondervermögen. Dabei wird das bei Renteneintritt vorhandene Kapital in attraktiv verzinste Euro-Staatsanleihen investiert. Diese sollen gegenüber den konventionellen, an den gesetzlichen Höchstrechnungszins von derzeit 2,25 Prozent gekoppelten Verrentungsmodellen eine vergleichsweise hohe Einstiegsrente gewährleisten. Ein weiterer Teil des Vermögens wird in Garantiefonds investiert, was die Chance auf zusätzliche Rentensteigerungen eröffnen soll, ohne dass die Substanz der Rente gefährdet wird.

Je nach Anlagementalität kann zwischen drei Aufteilungsverhältnissen gewählt werden. Unabhängig von der gewählten Variante, ist die Rentenformel-S laut dem Versicherungsunternehmen jedoch so konzipiert, dass eine einmal erreichte Rentenhöhe, auch bei ungünstigen Marktentwicklungen, erhalten bleibt. Die Rente kann also nur steigen, aber nicht fallen. Steuerlich wird die Rente genauso behandelt wie die aus dem herkömmlichen konventionellen Deckungsstock gezahlte private Rente: Der Rentenempfänger muss lediglich den Ertragsanteil mit seinem persönlichen Steuersatz versteuern. Dieser ist im Rentenalter in der Regel niedriger als im Erwerbsleben. Der überwiegende Teil der Rente bleibt somit bislang steuerfrei.

Das Produkt, das diese neue Verrentungsoption beinhaltet, ist eine fondsgebundene Rentenversicherung mit laufender Beitragszahlung. Die Rentenversicherung zeichnet sich unter anderem durch folgende Punkte aus:

- Beiträge ab 35 Euro pro Monat,
- Zuzahlungen sind ab 500 Euro und
- Entnahmen flexibel möglich,
- Beitragspausen schon im ersten Jahr gestattet,
- Rentenbeginn ist zwischen dem 60. und 85. Lebensjahr wählbar,
- Wahl zwischen verschiedenen Verrentungs- und Auszahlungsoptionen machbar,
- Verschiedene Auszahlungsformen einer Todesfallleistung realisierbar.


 

Quelle: versicherungsmagazin 08/2008
 

 

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