Skandia in der Presse

Enkelpolicen. Alt sorgt für Jung

Berlin, den 17.10.2007. Mit speziellen Versicherungspolicen treffen Großeltern Vorsorge für die Zukunft ihrer Enkelkinder.


Eine neue Form der Versicherung trägt der demografischen Entwicklung Rechnung: Mit speziellen Enkelpolicen wird jetzt quasi der Generationenvertrag umgedreht. Nicht die Jungen sorgen für die Alten, sondern die Alten für die Jungen.


Private Enkelpolicen zeichnen sich dadurch aus, dass sie umfassenden Schutz vor den Folgen von Unfall, Krankheit oder Pflegebedürftigkeit bieten können. Versicherbar sind daher im Bausteinkastenprinzip Wahlleistungen in der Klinik, Rente oder Kapitalabfindung bei Pflegebedürftigkeit. Alternativ ist der Kapitalaufbau im Angebot, etwa zur Deckung der Ausbildungskosten (s. Tabelle).


Von den ähnlich konstruierten Elternpolicen unterscheiden sich Enkelpolicen primär durch das hohe Eintrittsalter des Versicherungsnehmers als Beitragszahler. Beim Produkt Teddy von Skandia etwa liegt es bei maximal 65 Jahren, bei der Variante Primus der LV 1871 gar bei 80 Jahren. Eine Gesundheitsprüfung findet meist nicht statt. Stirbt der Beitragszahler vor Vertragsablauf, wird die Police entweder beitragsfrei gestellt oder der Anbieter übernimmt die weiteren Prämien. Wie dem auch sei: Die Versicherungssumme wird auf jeden Fall zum vereinbarten Termin an die Enkel ausgezahlt.


Zum Vermögensaufbau eignen sich auf Grund der langen Laufzeit Policen auf Basis von Aktienfonds. Assekuranzen wie Skandia oder Aspecta sichern das Depot mit einer Höchststandsgarantie ab. Zudem punktet jede Geldanlage im Versicherungsmantel mit einem Steuervorteil: Von der Abgeltungsteuer sind sie meist nicht betroffen.


 

Quelle: FOCUS-MONEY - Nr. 43/2007 S. 73
 

 

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